Klima und Wetter auf Mallorca
Mallorca ist bekannt für sein mildes, subtropisches Klima. Die Badesaison beginnt auf der größten Insel der Balearen bereits im Mai. Zu diesem Zeitpunkt blüht die Vegetation prächtig und bietet einen herrlichen Ausblick für Wanderer und Naturliebhaber. Auf Mallorca sind rund 1500 verschiedene Pflanzenarten beheimatet. Die Temperaturen sind in dieser Frühlingszeit jedoch noch etwas unbeständig. Dies ändert sich im Juni, wenn die Hauptsaison beginnt. Seinen Höhepunkt erreicht der mallorquinische Sommer schließlich zwischen Ende Juni und Anfang August. In den August hinein kann die Temperatur durchaus auf 40 Grad Celsius ansteigen. Dies lässt die Vegetation natürlich austrocknen, ist aber tolles Strand – und Badewetter. Die Wassertemperatur liegt im Durchschnitt bei 25 Grad Celsius.
Der Herbst, der auf Mallorca Anfang September beginnt, bringt gelegentlich Gewitterstürme und Sturzregen mit, was zu örtlichen Überschwemmungen führen kann. Der Oktober ist im Ganzen der regenreichste Monat, gefolgt vom November. Gleichzeitig ist der mallorquinische Herbst aufgrund der Windbedingungen ideal zum Windsurfen. Die Temperatur beträgt in dieser Zeit durchschnittlich zwischen 13 und 17 Grad Celsius; die Wassertemperatur liegt knapp unter 20 Grad. Die Wintermonate Dezember, Januar und Februar fallen zumeist recht mild und feucht aus. Die durchschnittliche Temperatur liegt bei 11 Grad Celsius. Der Winter eignet sich gut für sportliche Aktivitäten wie Radfahren und Golfen. Zu Schneefällen kommt es eher selten, ist aber vor allem in den Bergregionen möglich. Die Insel Mallorca ist kein Reiseziel für Wintersportler.
Insgesamt gibt es auf Mallorca rund 300 Sonnentage im Jahr und eine durchschnittliche Niederschlagsmenge von 1400 Millimeter im Norden und 400 Millimeter im Süden der Insel